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Kornelia Repschläger


 

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Fleischmengergasse 16
D-50676 Köln


Tel. +49(0)221 - 4490 3380
Fax +49(0)221 - 4490 3381



 

 
Kornelia Repschläger
Regie . Oper . Operette . Gala

Die Berliner Regisseurin Kornelia Repschläger begann Ihre Ausbildung mit dem Studium der  Germanistik, Romanistik und Musikwissenschaften. Parallel dazu nahm sie privaten  Schauspielunterricht.

Ihre ersten Engagements führten sie als Regieassistentin u.a. an die Städtischen Bühnen Augsburg und das Nationaltheater Mannheim, wo sie auch mit ersten eigenen Inszenierungen hervortrat. Von 1991 bis 1997 war sie Spielleiterin an der Wiener Staatsoper.

Seit 1997 ist Kornelia Repschläger als freischaffende Regisseurin tätig. In über 40 Inszenierungen erarbeitete sie äußerst erfolgreich ein breites Repertoire vom Barock bis zur Moderne. Engagements führten sie an nationale und internationale Opernhäuser und Festivals, u.a. nach Schwerin und Meiningen, an die Oper Leipzig, die Dresdner Musikfestspiele, zu den Händelfestspielen Halle und an das New National Theatre Tokyo.
Darüber hinaus leitete Kornelia Repschläger Neueinstudierungen der Inszenierungen von Jean-Pierre Ponelle, Michael Hampe und Marco Arturo Marelli, u.a. in Venedig, Tokyo und Paris.

"Kornelia Repschläger schafft mit bescheidener Ausstattung, was aller Opulenz zum Trotz im Opernhaus nie recht gelingen mag: Mit vier jungen, talentierten Sängern erzählt sie eine Geschichte, sie lässt die Sänger spielen, die Spieler singen. Klar, der Dresdner"Amor Prigioniero" ist eine Komödie. Kornelia Repschläger allerdings verachtet billige Gags. Mit blühender Phantasie erfindet sie Handlungen, Tücken, Tricks. Jede Aktion misst sie an Hasses Musik und deshalb bekommt jedes Da capo Sinn und Witz.“

Süddeutsche Zeitung über „L´Amor Prigioniero“ für die Dresdner Musikfestpiele


"Kornelia Repschläger vertraut darauf, dass alle übrigen Zuschauer ihre Querverbindungen zum heutigen Paarungsverhalten geschlechtsreifer Großstädter schon nach Gusto knüpfen werden. Das funktioniert auch, weil sie handwerklich sehr sorgfältig arbeitet, die Charaktere so differenziert anlegt, wie es das Libretto zulässt, und für organischen Spielfluss sorgt. Ihre Sänger wissen ganz genau, warum sie was zu tun haben.“


Der Tagesspiegel  über „Der Wildschütz“ an der Oper Leipzig


"Kornelia Repschläger setzt einen faszinierenden Stoff packend in Szene. [...]
Durchweg fällt auf, dass in dieser Inszenierung die Körpersprache der Agierenden sehr aussagekräftig 'mitspielt', allein gelassen wurden die Sänger hier nicht."


Main-Post Würzburg über „Rigoletto“ am Staatstheater Meiningen

 

 

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